Martin Losert studierte Schulmusik, DME, KA und Konzertexamen Saxophon (bei Johannnes Ernst) an
der Hochschule der Künste Berlin und mithilfe eines DAAD-Stipendiums am Conservatoire de Bordeaux
Jacques Thibaud (bei Jean Marie Londeix und Marie-Bernadette Charrier) sowie Politikwissenschaften an
der TU Berlin und Musikwissenschaft an der FU Berlin. Er promovierte über die Tonika-Do-Methode bei
Prof. Dr. Ulrich Mahlert in Musikdidaktik und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für den Bereich der
Instrumentalpädagogik an der UdK Berlin. Seine bisherigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen beschäftigten sich mit
Bewegungslernen am Instrument, Musikspielen, Interpretation und Neuer Musik im Instrumentalunterricht.
Sein künstlerischer Schwerpunkt liegt im Bereich der Neuen Musik und Improvisation. So ist er Mitbegründer des
Ensemble Mosaik und konzertierte in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Polen, Griechenland, Israel, Mexiko,
China, Schweden, Norwegen und der Ukraine auf renommierten Festivals für zeitgenössische Musik wie dem Festival di
nuova consonanza Rom, Festival Internazionale di Musica Moderna e Contemporanea Parma, Huddersfield Contemporary
Music Festival, Warschauer Herbst, Festival de San Luis Potosi, musica viva München, Musik der Jahrhunderte Stuttgart,
Kunstfest Weimar, Chiffren Kiel, Musikbiennale Berlin, MaerzMusik Berlin, UltraSchall Berlin und der Klangwerkstatt Berlin.
Ferner spielte er in vielen großen deutschen Orchestern (u. a. den Berliner Philharmonikern und dem Deutschen
Symphonieorchester).
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